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	<title>Kommentare für ars medendi GmbH</title>
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	<description>Naturheilkunde aus dem Erzgebirge</description>
	<lastBuildDate>Sun, 26 Jun 2011 15:40:53 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Der Schmerz aus psychosomatischer Sicht von Gelenkgesund</title>
		<link>http://www.ars-medendi-gmbh.de/2008/12/13/der-schmerz-aus-psychosomatischer-sicht/#comment-93</link>
		<dc:creator>Gelenkgesund</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Jun 2011 15:40:53 +0000</pubDate>
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		<description>
Vielen Dank für diesen Text! Als mir mein Rheumatologe 1994 die Diagnose beginnende schwere rheumatoide Arthritis stellte, kannte ich den Zusammenhang zwischen Fasten und Heilen nicht. Ich suchte zwei Jahre lang nach einem Ausweg aus den Schmerzen, Bewegungseinschränkungen und den Medikamentennebenwirkungen. Um die Hintergründe meiner Erkrankung besser verstehen zu lernen, las ich damals die Schriften von Alice Miller und Ruth Cohn. R. Cohn sagt: &quot;Gesundheit kann sowohl durch die Seele als auch durch den Körper eintreten.&quot; Es gelang mir, einfache Übungen, basierend auf Imagination, Willen und konzentrativer Entspannung zu entwickeln. Diese halfen und ich konnte gesunden. Sie setzen sowohl an der physischen wie auch an der psychischen Ebene an. Seit über zehn Jahren bin ich nun schon von der rheumatoiden Arthritis geheilt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für diesen Text! Als mir mein Rheumatologe 1994 die Diagnose beginnende schwere rheumatoide Arthritis stellte, kannte ich den Zusammenhang zwischen Fasten und Heilen nicht. Ich suchte zwei Jahre lang nach einem Ausweg aus den Schmerzen, Bewegungseinschränkungen und den Medikamentennebenwirkungen. Um die Hintergründe meiner Erkrankung besser verstehen zu lernen, las ich damals die Schriften von Alice Miller und Ruth Cohn. R. Cohn sagt: &#8220;Gesundheit kann sowohl durch die Seele als auch durch den Körper eintreten.&#8221; Es gelang mir, einfache Übungen, basierend auf Imagination, Willen und konzentrativer Entspannung zu entwickeln. Diese halfen und ich konnte gesunden. Sie setzen sowohl an der physischen wie auch an der psychischen Ebene an. Seit über zehn Jahren bin ich nun schon von der rheumatoiden Arthritis geheilt.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Atemtherapeut traf Naturheilkundearzt bei ars medendi von Gerd Seiß</title>
		<link>http://www.ars-medendi-gmbh.de/2011/03/21/atemtherapeut-traf-naturheilkundearzt-bei-ars-medendi/#comment-80</link>
		<dc:creator>Gerd Seiß</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Mar 2011 14:00:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.ars-medendi-gmbh.de/?p=1251#comment-80</guid>
		<description>Zeuge sein zu dürfen, wie äußerlich einfach anmutende Atem-“Übungen“ zu wahrhaftigerem Kontakt führen und einem authentischerem „sich zeigen“, ist berührend. Es sind ergreifende Momente des Einblicks, die wir uns aus den Konzepten heraus niemals vorstellen könnten…es wird wesentlich, „heilig“, ein Heilung ermöglichender Raum…

Wir haben mit Grenzen gearbeitet, das Umhüllende des mit uns selbst Gefüllten, verstanden als etwas Lebendiges, der Situation entsprechend mal dichter, mal offener, dadurch erst zum wirklichen (lebendigen) Schutz und dadurch erst zur gesundenden Kontaktfläche für gesundende Beziehungen werdend….
Gewiss, das selbst ist ein Prozess, das schrittweise Erwerben von Kompetenzen, unseren Raum auf vielleicht angemessenere, dadurch stabilere, in manchen Situationen vielleicht praktischere und nicht mehr ausschließlich von unseren erworbenen Mustern diktierte Weise halten zu können. Ein Weg, den jeder letztendlich nur selber gehen kann.
Das Seminar mag Anregung, vielleicht auch Impulse, vielleicht auch ein klein wenig neue Erfahrung gegeben haben – mehr konnte und kann es nicht sein.
Atem“arbeit“, wenn sie kontinuierlich praktiziert wird und die Freude daran entdeckt sein mag, ist hier eine große Hilfe, vielleicht sogar ein Königsweg.
„Ich bin der Atem, der ich bin“, sage ich mit den Worten einer meiner Lehrer (Stefan Bischof). Mein Atem als Ausdruck meines Lebens. Atme und lebe! Zeige Dich in Deinem Atem, sei (immer mehr) der Mensch, der Du (in Deinem Wesen) bist.….

Der funktionale, technische, intellektuelle und therapietheoretische Aspekt der Atemarbeit ist dabei wichtig, sehr wichtig sogar, aber eben nicht das wesentliche. Wir können es nicht aus Büchern lernen, mit dem Verstand nur bedingt verstehen, aber als ganzer Mensch können wir es erfahren.
Denn: „Man sieht nur mit dem Herzen gut“, sagt Antoine de Saint-Exupéry’s kleiner Prinz ganz im Sinne der Worte zum Heilwerden, die uns Katy vorgetragen hat..

Ich danke allen Teilnehmern des Seminars, dass sie sich auf so authentische Weise eingelassen haben, was die Tiefe ermöglichte, die wir uns am Beginn mehrheitlich gewünscht hatten.
Meinem Mitreferenten Dr. Burkhard Flechsig mein Respekt und Dank für die wunderbare Moderation, das bezogene und feinfühlige Zusammenspiel bei der äußeren Leitung (im Sinne von Begleitung) aller Prozesse, für seine Präsenz und sein Wissen, so dass wir gegenseitig und voneinander weiter lernen können. Danke auch an Ellen Flechsig für die stille Arbeit im Hintergrund und nicht zuletzt der „ars medendi“, die dieses Seminar überhaupt erst möglich gemacht hat.

Gerd Seiß</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zeuge sein zu dürfen, wie äußerlich einfach anmutende Atem-“Übungen“ zu wahrhaftigerem Kontakt führen und einem authentischerem „sich zeigen“, ist berührend. Es sind ergreifende Momente des Einblicks, die wir uns aus den Konzepten heraus niemals vorstellen könnten…es wird wesentlich, „heilig“, ein Heilung ermöglichender Raum…</p>
<p>Wir haben mit Grenzen gearbeitet, das Umhüllende des mit uns selbst Gefüllten, verstanden als etwas Lebendiges, der Situation entsprechend mal dichter, mal offener, dadurch erst zum wirklichen (lebendigen) Schutz und dadurch erst zur gesundenden Kontaktfläche für gesundende Beziehungen werdend….<br />
Gewiss, das selbst ist ein Prozess, das schrittweise Erwerben von Kompetenzen, unseren Raum auf vielleicht angemessenere, dadurch stabilere, in manchen Situationen vielleicht praktischere und nicht mehr ausschließlich von unseren erworbenen Mustern diktierte Weise halten zu können. Ein Weg, den jeder letztendlich nur selber gehen kann.<br />
Das Seminar mag Anregung, vielleicht auch Impulse, vielleicht auch ein klein wenig neue Erfahrung gegeben haben – mehr konnte und kann es nicht sein.<br />
Atem“arbeit“, wenn sie kontinuierlich praktiziert wird und die Freude daran entdeckt sein mag, ist hier eine große Hilfe, vielleicht sogar ein Königsweg.<br />
„Ich bin der Atem, der ich bin“, sage ich mit den Worten einer meiner Lehrer (Stefan Bischof). Mein Atem als Ausdruck meines Lebens. Atme und lebe! Zeige Dich in Deinem Atem, sei (immer mehr) der Mensch, der Du (in Deinem Wesen) bist.….</p>
<p>Der funktionale, technische, intellektuelle und therapietheoretische Aspekt der Atemarbeit ist dabei wichtig, sehr wichtig sogar, aber eben nicht das wesentliche. Wir können es nicht aus Büchern lernen, mit dem Verstand nur bedingt verstehen, aber als ganzer Mensch können wir es erfahren.<br />
Denn: „Man sieht nur mit dem Herzen gut“, sagt Antoine de Saint-Exupéry’s kleiner Prinz ganz im Sinne der Worte zum Heilwerden, die uns Katy vorgetragen hat..</p>
<p>Ich danke allen Teilnehmern des Seminars, dass sie sich auf so authentische Weise eingelassen haben, was die Tiefe ermöglichte, die wir uns am Beginn mehrheitlich gewünscht hatten.<br />
Meinem Mitreferenten Dr. Burkhard Flechsig mein Respekt und Dank für die wunderbare Moderation, das bezogene und feinfühlige Zusammenspiel bei der äußeren Leitung (im Sinne von Begleitung) aller Prozesse, für seine Präsenz und sein Wissen, so dass wir gegenseitig und voneinander weiter lernen können. Danke auch an Ellen Flechsig für die stille Arbeit im Hintergrund und nicht zuletzt der „ars medendi“, die dieses Seminar überhaupt erst möglich gemacht hat.</p>
<p>Gerd Seiß</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wahlpflichtmodul &#8220;Krankheit als ordnendes Prinzip&#8221; im Rahmen des Masterstudienganges KMKH von Wahlpflichtmodul “Krankheit als ordnendes Prinzip” im Rahmen des Masterstudienganges KMKH &#124; Dresdner Institut für Systemisches Arbeiten &#124; Dresden, Sachsen</title>
		<link>http://www.ars-medendi-gmbh.de/2011/03/09/wahlpflichtmodul-krankheit-als-ordnendes-prinzip-im-rahmen-des-masterstudienganges-kmkh/#comment-32</link>
		<dc:creator>Wahlpflichtmodul “Krankheit als ordnendes Prinzip” im Rahmen des Masterstudienganges KMKH &#124; Dresdner Institut für Systemisches Arbeiten &#124; Dresden, Sachsen</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 12:34:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.ars-medendi-gmbh.de/?p=1228#comment-32</guid>
		<description>[...] findet in Ehrenfriedersdorf statt. Mehr Informationen dazu im Flyer zum Wahlpflichtmodul, auf der Internetseite von Dr. Burkhard Flechsig oder bei der Ausschreibung zum Masterstudiengang    &#8592; Am Systemischen [...] </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] findet in Ehrenfriedersdorf statt. Mehr Informationen dazu im Flyer zum Wahlpflichtmodul, auf der Internetseite von Dr. Burkhard Flechsig oder bei der Ausschreibung zum Masterstudiengang    &larr; Am Systemischen [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Video zum Heifastenkurs nach F.X. Mayr in Thermalbad Wiesenbad von ars medendi GmbH&#187; Blogarchiv &#187; Erster Heilfastenkurs für Ärzte in Thermalbad Wiesenbad</title>
		<link>http://www.ars-medendi-gmbh.de/2010/11/10/video-zum-mayr-fastenkurs-in-thermalbad-wiesenbad/#comment-31</link>
		<dc:creator>ars medendi GmbH&#187; Blogarchiv &#187; Erster Heilfastenkurs für Ärzte in Thermalbad Wiesenbad</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Nov 2010 16:13:31 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Ich danke allen aus der Klinik, die zu unserem Kurerfolg beitrugen und meinen Kollegen, die sich gemeinsam mit mir auf den Weg machten, am eigenen Körper zu erleben, wie Mäßigung in der Kost  innere Prozesse in Gang setzt, die längst verloren geglaubte Kräfte wieder erwecken können. Wir sind alle um einige wichtige Erfahrungen reicher geworden. Hören Sie hierzu auch das Interview podcast bzw. sehen Sie sich das Interview  Interview an. [...] </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Ich danke allen aus der Klinik, die zu unserem Kurerfolg beitrugen und meinen Kollegen, die sich gemeinsam mit mir auf den Weg machten, am eigenen Körper zu erleben, wie Mäßigung in der Kost  innere Prozesse in Gang setzt, die längst verloren geglaubte Kräfte wieder erwecken können. Wir sind alle um einige wichtige Erfahrungen reicher geworden. Hören Sie hierzu auch das Interview podcast bzw. sehen Sie sich das Interview  Interview an. [...]</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Erster Heilfastenkurs für Ärzte in Thermalbad Wiesenbad von Dr. Mathias Freitag</title>
		<link>http://www.ars-medendi-gmbh.de/2010/10/26/erster-heilfastenkurs-fur-arzte-in-thermalbad-wiesenbad/#comment-30</link>
		<dc:creator>Dr. Mathias Freitag</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Oct 2010 17:44:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.ars-medendi-gmbh.de/?p=1008#comment-30</guid>
		<description>Für mich war der Wunsch nach einem kontrollierten Fasten in der Form eines Ärztekurses schon längere Zeit gewachsen. Im wunderschönem Erzgebirge fernab von der Hektik des Lebens konnten wir nicht nur unseren Verdauungstrakt entlasten, sondern auch zu einer inneren Einkehr finden und zur Ruhe kommen. Ein schönes Ambiente der Unterkunft, das moderne Thermalbad mit Sauna und Schwimm-und Sprudelbecken bei angenehmen 31-35°C, eine gut ausgebaute Bäderabteilung mit täglichen Leberwickeln und Bauchmassagen sowie Ruhebereichen und vertraute Gespräche in der Gruppe unter einem erfahrenen Kursleiter und Mayr-Arzt machten die Kur angenehm.
Verschwiegen sollte auch nicht der “Entzug” der ersten Tage werden, der durch die Gruppe aufgefangen wurde. Wir gingen alle mit einem Stück mehr Lebenserfahrung, aber auch mit mehr Sorgsamkeit wieder zurück ins Alltagsleben. Ich schätze jetzt um so mehr unser täglich Brot. Danke für die Zeit in Wiesenbad.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Für mich war der Wunsch nach einem kontrollierten Fasten in der Form eines Ärztekurses schon längere Zeit gewachsen. Im wunderschönem Erzgebirge fernab von der Hektik des Lebens konnten wir nicht nur unseren Verdauungstrakt entlasten, sondern auch zu einer inneren Einkehr finden und zur Ruhe kommen. Ein schönes Ambiente der Unterkunft, das moderne Thermalbad mit Sauna und Schwimm-und Sprudelbecken bei angenehmen 31-35°C, eine gut ausgebaute Bäderabteilung mit täglichen Leberwickeln und Bauchmassagen sowie Ruhebereichen und vertraute Gespräche in der Gruppe unter einem erfahrenen Kursleiter und Mayr-Arzt machten die Kur angenehm.<br />
Verschwiegen sollte auch nicht der “Entzug” der ersten Tage werden, der durch die Gruppe aufgefangen wurde. Wir gingen alle mit einem Stück mehr Lebenserfahrung, aber auch mit mehr Sorgsamkeit wieder zurück ins Alltagsleben. Ich schätze jetzt um so mehr unser täglich Brot. Danke für die Zeit in Wiesenbad.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Erster Heilfastenkurs für Ärzte in Thermalbad Wiesenbad von Dr. Franz J. Sperlich</title>
		<link>http://www.ars-medendi-gmbh.de/2010/10/26/erster-heilfastenkurs-fur-arzte-in-thermalbad-wiesenbad/#comment-29</link>
		<dc:creator>Dr. Franz J. Sperlich</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Oct 2010 13:11:19 +0000</pubDate>
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		<description>Als Kursteilnehmer kann ich die wohltuende Wirkung dieser Woche nur bestätigen- viel entspannter bin ich in den Alltag zurückgekommen.
Dank des guten Wetters war das Erzgebirge in wunderbaren Herbsttönen zu erleben.
Die Anlage der Kurklinik Thermalbad Wiesenbad, sowie die sehr herzlichen und freundlichen Mitarbeiter haben den Aufenthalt zu einer sehr erholsamen, die tolle Kursgruppe darüberhinaus zu einer tiefen Erfahrung für mich gemacht.
Ich kann jedem, der sich fragt wie er aus der Tretmühle des Alltags nachhaltig aussteigen kann, diesen Kurs nur empfehlen.
Vielen Dank an Dr. Burkhard Flechsig, der diese wunderbare Idee nicht nur gehabt, sondern in die Tat umgesetzt und uns fürsorglich durch den Kurs begleitet hat!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Als Kursteilnehmer kann ich die wohltuende Wirkung dieser Woche nur bestätigen- viel entspannter bin ich in den Alltag zurückgekommen.<br />
Dank des guten Wetters war das Erzgebirge in wunderbaren Herbsttönen zu erleben.<br />
Die Anlage der Kurklinik Thermalbad Wiesenbad, sowie die sehr herzlichen und freundlichen Mitarbeiter haben den Aufenthalt zu einer sehr erholsamen, die tolle Kursgruppe darüberhinaus zu einer tiefen Erfahrung für mich gemacht.<br />
Ich kann jedem, der sich fragt wie er aus der Tretmühle des Alltags nachhaltig aussteigen kann, diesen Kurs nur empfehlen.<br />
Vielen Dank an Dr. Burkhard Flechsig, der diese wunderbare Idee nicht nur gehabt, sondern in die Tat umgesetzt und uns fürsorglich durch den Kurs begleitet hat!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wochenendseminar &#8220;Die ganzheitliche Praxis&#8221; bei ars medendi von Heike Stolz</title>
		<link>http://www.ars-medendi-gmbh.de/2010/09/05/wochenendseminar-die-ganzheitliche-praxis-bei-ars-medendi/#comment-28</link>
		<dc:creator>Heike Stolz</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 21:23:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.ars-medendi-gmbh.de/?p=985#comment-28</guid>
		<description>Das Wochenende zusammen mit den ärztlichen Kollegen und den Krankenschwestern (man verzeihe mir bitte, wenn die Berufsbezeichnung nicht richtig ist) war für mich als Psychologin eine gute Möglichkeit, mal die Befindlichkeiten, Möglichkeiten und Grenzen der ärztlichen Kollegen von einer anderen Seite kennen zu lernen. Das bestärkt meinen Wunsch nach sinnvoller und achtsamer Zusammenarbeit mit den Kollegen zum einen, um den Patienten besser helfen zu können auf seinem Weg und zum anderen, eine ganzheitlichere Sicht zu entwickeln, aber auch Kraft aus der gegenseitigen Anerkennung und Solidarität unter den Kollegen  zu schöpfen. Die naturheilkundliche Herangehensweise unter Einbezug der mentalen, emotionalen und systemischen Aspekte des Patienten bei der Betrachtung eines Krankheitsgeschehens, die uns Dr. Flechsig voller Begeisterung mit seinen freundlichen empathischen Mitarbeiterinnen nahe gebracht hat, erscheint mir dafür besonders geeignet. In dieser Praxis gewinnt man aus dem am Wochenende erlebten das Gefühl, dass hier tatsächlich verstanden und praktiziert wird, dass die seelischen und körperlichen Prozesse untrennbar miteinander verbunden sind und nur unter Einbezug dessen, sich Heilung einstellen kann. Ich erlebe  diese Achtsamkeit im Umgang mit Krankheit sehr selten in meinem beruflichen Alltag. Ich wünsche mir, dass es Dr. Flechsig mit seinem Team gelingt, noch ganz viele ärztliche Kollegen und auch Psychologen zu begeistern. Ganz lieben Dank an seine Ehefrau, die uns ganz im Stillen, wie eine wunderbare Fee mit ihren leckeren Speisen und damit mit ihrer Liebe über all diese schönen Tage verwöhnt hat.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Wochenende zusammen mit den ärztlichen Kollegen und den Krankenschwestern (man verzeihe mir bitte, wenn die Berufsbezeichnung nicht richtig ist) war für mich als Psychologin eine gute Möglichkeit, mal die Befindlichkeiten, Möglichkeiten und Grenzen der ärztlichen Kollegen von einer anderen Seite kennen zu lernen. Das bestärkt meinen Wunsch nach sinnvoller und achtsamer Zusammenarbeit mit den Kollegen zum einen, um den Patienten besser helfen zu können auf seinem Weg und zum anderen, eine ganzheitlichere Sicht zu entwickeln, aber auch Kraft aus der gegenseitigen Anerkennung und Solidarität unter den Kollegen  zu schöpfen. Die naturheilkundliche Herangehensweise unter Einbezug der mentalen, emotionalen und systemischen Aspekte des Patienten bei der Betrachtung eines Krankheitsgeschehens, die uns Dr. Flechsig voller Begeisterung mit seinen freundlichen empathischen Mitarbeiterinnen nahe gebracht hat, erscheint mir dafür besonders geeignet. In dieser Praxis gewinnt man aus dem am Wochenende erlebten das Gefühl, dass hier tatsächlich verstanden und praktiziert wird, dass die seelischen und körperlichen Prozesse untrennbar miteinander verbunden sind und nur unter Einbezug dessen, sich Heilung einstellen kann. Ich erlebe  diese Achtsamkeit im Umgang mit Krankheit sehr selten in meinem beruflichen Alltag. Ich wünsche mir, dass es Dr. Flechsig mit seinem Team gelingt, noch ganz viele ärztliche Kollegen und auch Psychologen zu begeistern. Ganz lieben Dank an seine Ehefrau, die uns ganz im Stillen, wie eine wunderbare Fee mit ihren leckeren Speisen und damit mit ihrer Liebe über all diese schönen Tage verwöhnt hat.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Referententreffen bei ars medendi von Gerd Seiß</title>
		<link>http://www.ars-medendi-gmbh.de/2010/06/16/referententreffen-bei-ars-medendi-2/#comment-27</link>
		<dc:creator>Gerd Seiß</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 09:47:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.ars-medendi-gmbh.de/?p=963#comment-27</guid>
		<description>Ich bin Atemtherapeut. Atemtherapie ist eine grundlegende Basistherapie– eigentlich. Nur: weder im Kontext des „offiziellen“ noch des „alternativen“ (die Gänsefüßchen wegen dieser unglücklichen Trennung) Gesundheitswesens ist dies im Allgemeinen bewusst.

Basistherapie heißt zweierlei: 1. dass sie grundlegend ist, was eine weite Verbreitung implizieren würde und 2., dass sich oft / meist erst zusammen mit anderen (spezifischeren) Therapieformen angewendet eine vollständig(er)e therapeutische Wirkung des einen wie des anderen entfalten lässt.

Atemtherapie ist also (eigentlich) auf interdisziplinäres Zusammenwirken angewiesen, ebenso umgekehrt (eigentlich) viele andere Therapieformen auf das Zusammenwirken mit der Atemtherapie. Dass (viele) andere Therapieformen gerade dabei sind, den Atem zu entdecken, ihn zu beachten und in das eigene Konzept einzubauen, legt gerade davon Zeugnis ab und liegt insofern im Trend der Zeit.

Dass Atemtherapie im eigentlichen Sinne in allen ihren vielfältigen Formen jedoch erst da beginnt, wo „dem Atem“ eine eigenständige Kraft des Veränderns, Lösens und Heilens zugesprochen wird, im Atem also sowohl (ein wesentlicher) Träger als auch (ein wesentliches) Instrument des Selbstkonzeptes gesehen wird, sei an dieser Stelle nur am Rande erwähnt. Es geht also immer um weit mehr als beispielsweise um funktionelle Atemgymnastik, Atembeobachtung oder „Atemkontrolle“.

Als Atemtherapeut jedenfalls mit der aus dem Allgemeinbewusstsein verdrängten und auf jeweils verstreute „Inseln“ verbannten Atemtherapie im Gepäck treffe ich nun auf ars medendi. 
Welch glücklicher Umstand! Eine Plattform für Betroffene und Therapeuten der verschiedensten therapeutischen Richtungen für Information und Austausch. Das gemeinsame Ziel: der aufgeklärte, sich seiner Selbst-Verantwortung bewusst werdende Klient / Patient auf der einen Seite, der über den eigenen Tellerrand hinausblickende Therapeut auf der anderen.

Die Synergie von ars medendi sei also lediglich nebenher dafür genutzt, um das eigene Konzept im gemeinsamen Kontext besser darzustellen und an den Mann oder die Frau bringen zu können. In aller erster Linie geht es m.E. um die Integration der vielen Wege, also auch des eigenen, der Entwicklung der Fähigkeit, zusammen zu wirken, (weniger nebeneinander), der Synthese mehr verpflichtet als der trennenden Differenzierung, ohne diese verleugnen zu wollen oder zu müssen.
So kann ein Beitrag geleistet werden, dass aus festgefügten / festgefahrenen Strukturen auf geordnete(re) Weise die Veränderungs-Prozesse werden, die der heutigen Zeit entsprechen.

Denn (eigentlich): “Niemand kann in seiner Tradition wachsen, ohne sich gleichzeitig für die anderen Traditionen zu öffnen. Wir spüren, daß tief in der Erde die Wurzeln sich umschlingen.” (David Steindl-Rast, zitiert in: Scherer 1992, S. 12)

Was ich im Geist von ars medendi finde, ist genau das, was (wie es aussieht nicht nur?) die Atemtherapie, die in ihrem Kern so alt ist wie die Menschheit, für ihre heutige Entwicklung braucht wie die Luft zum Atmen:
Salutogenetisches Verbinden dessen, was getrennt war / wurde und was nun auf entwickelterer Ebene wieder zusammen finden kann und muss, ganz im Sinne der „altbewährten Traditionen“ der „naturheilkundlichen Denk- und Behandlungsweisen“, wie es im Begrüßungstext von ars medendi heißt.

Deshalb bin ich gern hier. Deshalb trage ich gern zum Gelingen von ars medendi bei. Meine Achtung und herzlicher Dank an Ellen und Burkhard Flechsig.

Gerd Seiß</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin Atemtherapeut. Atemtherapie ist eine grundlegende Basistherapie– eigentlich. Nur: weder im Kontext des „offiziellen“ noch des „alternativen“ (die Gänsefüßchen wegen dieser unglücklichen Trennung) Gesundheitswesens ist dies im Allgemeinen bewusst.</p>
<p>Basistherapie heißt zweierlei: 1. dass sie grundlegend ist, was eine weite Verbreitung implizieren würde und 2., dass sich oft / meist erst zusammen mit anderen (spezifischeren) Therapieformen angewendet eine vollständig(er)e therapeutische Wirkung des einen wie des anderen entfalten lässt.</p>
<p>Atemtherapie ist also (eigentlich) auf interdisziplinäres Zusammenwirken angewiesen, ebenso umgekehrt (eigentlich) viele andere Therapieformen auf das Zusammenwirken mit der Atemtherapie. Dass (viele) andere Therapieformen gerade dabei sind, den Atem zu entdecken, ihn zu beachten und in das eigene Konzept einzubauen, legt gerade davon Zeugnis ab und liegt insofern im Trend der Zeit.</p>
<p>Dass Atemtherapie im eigentlichen Sinne in allen ihren vielfältigen Formen jedoch erst da beginnt, wo „dem Atem“ eine eigenständige Kraft des Veränderns, Lösens und Heilens zugesprochen wird, im Atem also sowohl (ein wesentlicher) Träger als auch (ein wesentliches) Instrument des Selbstkonzeptes gesehen wird, sei an dieser Stelle nur am Rande erwähnt. Es geht also immer um weit mehr als beispielsweise um funktionelle Atemgymnastik, Atembeobachtung oder „Atemkontrolle“.</p>
<p>Als Atemtherapeut jedenfalls mit der aus dem Allgemeinbewusstsein verdrängten und auf jeweils verstreute „Inseln“ verbannten Atemtherapie im Gepäck treffe ich nun auf ars medendi.<br />
Welch glücklicher Umstand! Eine Plattform für Betroffene und Therapeuten der verschiedensten therapeutischen Richtungen für Information und Austausch. Das gemeinsame Ziel: der aufgeklärte, sich seiner Selbst-Verantwortung bewusst werdende Klient / Patient auf der einen Seite, der über den eigenen Tellerrand hinausblickende Therapeut auf der anderen.</p>
<p>Die Synergie von ars medendi sei also lediglich nebenher dafür genutzt, um das eigene Konzept im gemeinsamen Kontext besser darzustellen und an den Mann oder die Frau bringen zu können. In aller erster Linie geht es m.E. um die Integration der vielen Wege, also auch des eigenen, der Entwicklung der Fähigkeit, zusammen zu wirken, (weniger nebeneinander), der Synthese mehr verpflichtet als der trennenden Differenzierung, ohne diese verleugnen zu wollen oder zu müssen.<br />
So kann ein Beitrag geleistet werden, dass aus festgefügten / festgefahrenen Strukturen auf geordnete(re) Weise die Veränderungs-Prozesse werden, die der heutigen Zeit entsprechen.</p>
<p>Denn (eigentlich): “Niemand kann in seiner Tradition wachsen, ohne sich gleichzeitig für die anderen Traditionen zu öffnen. Wir spüren, daß tief in der Erde die Wurzeln sich umschlingen.” (David Steindl-Rast, zitiert in: Scherer 1992, S. 12)</p>
<p>Was ich im Geist von ars medendi finde, ist genau das, was (wie es aussieht nicht nur?) die Atemtherapie, die in ihrem Kern so alt ist wie die Menschheit, für ihre heutige Entwicklung braucht wie die Luft zum Atmen:<br />
Salutogenetisches Verbinden dessen, was getrennt war / wurde und was nun auf entwickelterer Ebene wieder zusammen finden kann und muss, ganz im Sinne der „altbewährten Traditionen“ der „naturheilkundlichen Denk- und Behandlungsweisen“, wie es im Begrüßungstext von ars medendi heißt.</p>
<p>Deshalb bin ich gern hier. Deshalb trage ich gern zum Gelingen von ars medendi bei. Meine Achtung und herzlicher Dank an Ellen und Burkhard Flechsig.</p>
<p>Gerd Seiß</p>
]]></content:encoded>
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